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Pernambuco - Sonne, Strände, tolles Wasser - Träume in Brasiliens Norden
2007-11-27 17:57:51

Angenehm warmes Wasser, ruhiger Wellengang, feiner weisser Sand, Kokospalmen soweit der Blick reicht und strahlender Sonnenschein: So kann man die Strände von Pernambuco beschreiben. 39 km nördlich von Recife gelegen, gilt der Strand Maria Farinha als ein Paradies des Wassersports im Nordosten Brasiliens. Bei Ebbe können kleine Boote, Yachten und Jetskis direkt am Strand vor Anker gehen. Mit seiner Länge von etwa vier Kilometern und ideal zum Baden geeigneten Wasser ist der Strand Maria Farinha einfach zauberhaft.

 

Strand in Porto de Galinhas.
Foto: Christian Knepper / Anima / Embratur

Die südliche Küstenregion von Pernambuco - der Distrikt Porto das Galinhas - hat sich mit ihren zehn paradiesischen Stränden zu einem der meistbesuchten Reiseziele Brasiliens herausgebildet. Dabei wird der Ort sowohl von brasilianischen als auch ausländischen Touristen aufgesucht. Die Region ist vor allem aufgrund ihrer natrülich geformten Schwimmbecken mit dem warmen und kristallinen Wasser bekannt, die ideal zum Schnorcheltauchen geeignet sind. Die Artenvielfalt an bunten Meeresfischen lässt die Herzen von Kindern und Erwachsenen aller Altersklassen höher schlagen.

 

Der Ort Porto de Galinhas verfügt ferner über eine exzellente Infrastruktur mit kleinen und traumhaft schönen Stränden. So finden die Besucher am Strand Praia do Muro Alto einen starken und hohen Wellengang, der ideal zum Surfen geeignet ist. Eine weitere Attraktion von Porto de Galinhas sind die Watts. An den Stränden Pontal de Maracape und Praia de Camboa bilden sie eine fast 60 km breite Vegetation. Die Wattausflüge können zu Fuß bzw. in den Kajaks oder Kähnen erfolgen, die bei den lokalen Touristenführern erhältlich sind. Ferner kann man an diesem Ort eine reiche Fauna beobachten. Siris (Krabben), Strandkrabben und Blaukrabben können an diesem Ort in zahlreichen Mengen beobachtet werden.

Cabo de Santo Agostinho sowie die Insel Itamarac bilden weitere natrüliche Schönheiten, von denen die Küste Pernambucos umsäumt wird.

 

Straße mit Hausfassen in Olinda.
Foto: Christian Knepper / Embratur
Bei Cabo de Santo Agostinho befinden sich zahlreiche Naturreservate, Wattgebiete und ideal zum Tauchen geeigneten Strände. Einige der lokalen Strände werden vor allem gern zum Surfen aufgesucht. Der Ort besitzt ein expressives historisches Erbe in Form alter Zuckerrohrmühlen, Festungen und Kirchengebäude. In der Siedlung Vila de Nazar befinden sich alte Kolonialgebäude aus dem 16. Jahrhundert, die bis heute erhalten sind. Dazu gehören etwa die Kirche Nossa Senhora de Nazar und das Fischermuseum.

 

Cabo de Santo Agostinho verfügt über ein ausgezeichnetes Hotelnetz. In den insgesamt 27 Hotels und Pensionen stehen den Besuchern über tausend Betten bereit.

Die Insel Ilha de Itamarac war zugleich eine der ersten Orte, an denen sich die Portugiesen nach ihrer Ankunft in Brasilien niederließen. So wurde die Siedlung Vila Velha bereits im Jahre 1534 gegründet. Derzeit zählt der Ort zu einem der wichtigsten touristischen Anlaufpunkte der Insel. Die Festung Orange - eine weitere große Sehenswürdigkeit - wurde während der Besetzung von den Holländern errichtet. Ein weiteres Muss für alle Inselbesucher ist das Zentrum zur Erhaltung und Pflege von Sirenen (Meerespark der Seekhe). Es ist egal, welchen Strand oder Ausflug Sie ausgesucht haben: An diesem Ort scheint das ganze Jahr über die Sonne und gestaltet Pernambuco zum idealen Reiseziel für all jene, die sich sportlich an der frischen Luft betätigen bzw. einfach relaxen möchten. Was benötigt man denn mehr?

Quelle: Tourismus Ministerium Brasilien / bearbeitet von pairola-media 

 

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